Ins Wespennest gestochen?

by anlauf 18. März 2012 16:41

Haben wir etwa in ein Wespennest gestochen? Die Baugenehmigung ist da und wurde an alle Nachbarn verteilt, und schon sind die ersten dagegen in Widerspruch gegangen. Angeblich aber nur, damit wir unsere Wand an ihrer Grenze schneller sanieren! Versteh' einer die Menschen - man fühlt sich jedenfalls so richtig willkommen!

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und das Parkett...

by anlauf 16. März 2012 16:13

Weil wir einmal beim Thema Fußboden sind: Hier liegt das Parkett für's Wohnzimmer. Antikes, massives Eichenparkett. "Gespendet" hat das eine Leutzscher Villa - dort wurde es von den Besitzern rausgerissen. Wir arbeiten es auf und bauen es bei uns im zukünftigen Wohnzimmer wieder ein.

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Die Dielen sind da

by anlauf 16. März 2012 16:06

Die Dielen für die Küche sind da: massive Kiefer, 4,20 lang, damit sie von einer Wand bis zur anderen reichen und mit 19 cm schön breit, so wie früher! Waren garnicht so einfach zu kriegen, die mußten extra aus Pinneberg geliefert werden.

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Winterstimmung

by anlauf 15. März 2012 16:01

Winter im Hof

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Wachstum

by anlauf 14. März 2012 15:58

So wie ganz Gohlis in der Gründerzeit boomt auch die Firma Venus & Co. und es wird eng in der Bronzewarenfabrik. Also wird im Jahr 1897 wieder gebaut. Da das Grundstück schon ziemlich voll ist, kann's nur noch nach oben gehen: Es wird aufgestockt, der "Südflügel" wird zweigeschossig und erhält sein heutiges Aussehen.

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Sächsiche Bronzewarenfabrik Emil Venus & Co.

by anlauf 14. März 2012 15:54

Am 12. Juni 1889 beantragt Emil Venus die Genehmigung für den Bau einer Bronzegießerei auf einem frisch parzellierten Feld nördlich des Gohliser Dorfkernes, welche schon am 5. September 1889 (nicht mal 3 Monate - heutzutage würden wir einfach keine Gründerzeit mehr hinkriegen!) erteilt wird. Gegründet wurde die Firma von den Herren Venus und Hahn in der damaligen Schmiedestraße, heute Menkestraße 49, in Gohlis. Das dort gemietete Gebäude wurde bald zu klein, und man nahm den Bau einer eigenen Fabrik in Angriff. Die Firma florierte, und so wurde bereits im nächsten Jahr ein repräsentatives Mehrfamilienwohnhaus vor der Fabrik gebaut, schließlich wollte man auch standesgemäß wohnen.

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Und so ging's weiter:

by anlauf 13. März 2012 15:44

...den Makler anrufen und einen Besichtigungstermin vereinbaren, wobei wir noch Glück hatten, daß wir schnell waren und überhaupt noch einen Termin bekamen. Und dann standen wir zum ersten mal in unserem kleinen Hof - damals noch etwas unfreiwillig, aber überaus üppig bergrünt. Drinnen sah's im ersten Stock fast noch nach Wohnung aus und Platz für eine riesige Dachterrasse gab's auch. Wir waren begeistert und mußten 'nur' noch die restliche Familie überzeugen.

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So fing alles an

by anlauf 13. März 2012 15:42

Auf unserer Suche stießen wir wiedermal auf ein vielversprechendes Inserat, allerdings ohne genaue Adresse. Doch eine kurzen Recherche bei Bingmaps mit den Schrägluftbildern führte mich zu Straße und Hausnummer. Und da es nur einen Katzensprung vom Büro weg war, stand ich am 17.09.2010 um 12.55 Uhr zum ersten mal davor.

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Hallo und herzlich Willkommen!

by anlauf 13. März 2012 14:42

Hier werden wir allen, die es wissen wollen, das Neueste und auch Altes, aber von uns für wissenswert Befundenes, über unser Hausabenteuer in Wort und Bild berichten. Wir restaurieren das Gebäude der Bronzegießerei Emil Venus & Co., zwischenzeitlich auch genutzt als Wannenbad - das Gohliser Bad. Unser Ziel ist es, hier mit Sack, Pack und Katze schließlich einzuziehen und dieses Zeugnis der Gohliser Industriekultur so der Nachwelt zu erhalten.

Zu diesem Blog sind wir gekommen wie die berühmte Jungfrau zum Kind: Noel, ein fürsorgliches Fast-Familienmitglied, hat ihn für uns eingerichtet, um den Informationsfluß, der sich manchmal in den Weiten der Kommunikationsmäander verlor, zu kanalisieren. Na denn: Wasser Marsch!

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