von Streifen und Strichen

by anlauf 14. Oktober 2015 22:47

Die komischen weißen Streifen auf dem Bild sind keine Fehler, sondern Striche durch unsere Rechnung. Und die besagte, daß wir das Nordflügeltor, nachdem wir in den letzten Wochen das Holz aufgearbeitet haben, gestrichen und wieder eingebaut wird. Doch die Standölfarbe braucht mindestens 10 Grad um richtig zu trocknen. Und die sind, nachdem es heute - Mitte Oktober! - geschneit hat, nichtmehr in Sicht. Und für die (relativ) warme Werkstatt ist das Tor viel zu groß, da wird es wohl im Westflügel überwintern.

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vom Portefeuille

by anlauf 1. September 2015 22:27

Wir hatten es ja schon erwähnt: Anke rotiert. Jetzt gehört auch noch ein kleines, florierendes Speditionsunternehmen zum Portfolio der Nacht der Kunst. Denn Aufsteller und hunderte Programmhefte wollen in der Straße verteilt sein. Also: Wir sehen uns am Samstag Abend!

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von Federn und Zähnen

by anlauf 31. August 2015 21:58

Schlowly ist wieder da und nimmt die Torflügel unter seine Fittiche. Zuerst wird vom Zahn der Zeit angenagtes Holz an der Unterkante ersetzt und der Rahmen stabilisiert. Dann werden noch die gerissenen Füllungen ausgetauscht, unten soll wieder Holz hinein, in den oberen Fächern Glas.

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zwischen und durch

by anlauf 27. August 2015 16:15

Während die Vorbereitungen auf die Nacht der Kunst, abgesehen vom Plakatkleben, meist (noch) in der Sphäre des abstrakt-virtuellen stattfinden, sind wir zwischendurch ab und zu konkret-praktisch tätig: wir befreien den Torflügel in Erwartung dessen, der ihn unter seine Fittiche nimmt, von Farbe und bringen selbige auf Fenster und Regalteile wieder auf.

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vom wachsamen Holzauge

by anlauf 24. Juli 2015 22:54

Das nächste große Ding im Nordflügel wird gedreht, jedenfalls ein Stück. Ein Flügel des Tores wird flügge, die entstandene Lücke schließt ein wachsames Wächterauge. Wir hatten schon überlegt, ob man die Tore nicht an Ort und Stelle aufarbeiten könne, aber mit ein bißchen probieren ließ sich der Flügel doch ganz gut abbauen. Jetzt harrt er im Westflügel dessen, der ihn unter seine Fittiche nimmt.

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vom Winde verweht

by anlauf 17. Juli 2015 22:34

Die sommerliche Hitze führt bei einem fleißigen Helfer an den von alter Farbe zu befreienden Fensterflügeln zum verständlichen Wunsch nach einem kühlendem Lüftchen, und mir geht was durch den Kopf: Hat da nicht jemand letztens so 'nen Karton mit sinnfreien Werbe-Winkelementen und anderen Kinkerlitzchen vorbeigebracht, da läßt sich doch schnell was zusammenstecken? Ja, läßt sich tatsächlich, auch wenn das Ergebnis dann mehr Lachsalven als Windstärken auslöst.

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vom Gleichzeitigen

by anlauf 21. Juni 2015 20:17

Wir streichen noch einen von gefühlt hundert Fensterflügeln und organisieren dabei noch ein paar Kleinigkeiten für nächsten Samstag, doch das Spektakuläre passiert derweile im Hof: Es wächst uns über den Kopf - aber keine Angst, es ist nur die Malve.

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von der Wärme der Stadt

by anlauf 23. April 2015 23:04

Noch unken die Wetterfrösche: "Nachtfrost!", jagen uns aber nicht ins Bockshorn. So kalt, daß der frische Mörtel wieder aus den Fugen friert, wird es hier und heute nicht - dafür ist die Stadt zu warm. Und so seht ihr uns bei der Arbeit an Kelle und Blaserette.

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von Baustellen

by anlauf 16. April 2015 22:29

Was ihr hier im milden Licht der Nachmittagssonne noch nicht seht, ist wohl eines der wichtigsten Vorhaben in diesem Jahr. Jedenfalls daran gemessen, wie oft sie schon genutzt wird, obwohl sie eigentlich noch gar nicht da ist. Doch an den ersten lauen Frühlingsabenden auf dem Dach sitzend den Sternen nacheinander beim Aufleuchten zuzuschauen, während im Hintergrund die Kastanie ihre Kerzen entfaltet, ist einfach zu schön. Übrigens machen wir hier nur eine kurze Kaffeepause von der Gartenarbeit.

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vom Verführen

by anlauf 10. April 2015 22:12

Der erste richtig warme Freitag Nachmittag verführt uns zur Gartenarbeit. Bizarr getrocknete Fruchtstände entfernend - im Winter waren sie willkommene Zier - schaffen wir jetzt dem neuen Wachstum Raum. Und Erich, erfreut über unsere lange vermißte Präsenz im äußeren Revier, sucht sich einen möglichst unauffälligen Platz um uns zuschauend zu faulenzen.

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